
Emma Phillips ist eine freiberufliche Schriftstellerin aus Großbritannien, die mit ihrer brasilianischen Partnerin den Regenwald erkundete und ein Universum aus wilder Natur und kultureller Vielfalt entdeckte.
Im Dezember des vergangenen Jahres erlebte die 30-jährige freiberufliche britische Schriftstellerin Emma Phillips eine tiefgreifende Erfahrung. Nachdem sie Jamille, eine brasilianische Wissenschaftlerin aus Belém do Pará, kennengelernt hatte, begann sich ihre Welt von den sanften Hügeln Englands bis in die Tiefen des Amazonas-Regenwaldes zu erweitern. Daraus entstand eine wunderschöne interkulturelle Liebesgeschichte, die kürzlich in einem Artikel für den Condé Nast Traveller geteilt wurde.
Auf der Suche nach dem idealen Weg, die Heimat ihrer Partnerin zu erkunden und ihren britischen Vater mit dieser neuen Welt zu verbinden, entschied sich Emma für PlanetaEXO – eine Ökotourismus-Plattform, die auf Abenteuertouren in Brasilien spezialisiert ist –, um dieses Abenteuer zu organisieren. Gemeinsam begab sich das Trio auf eine fünftägige Flusskreuzfahrt auf dem Rio Negro und navigierte durch die Gewässer der Nationalparks Anavilhanas und Jaú.

„Für Jamille war es eine Chance, weitere Gebiete ihrer eigenen Region zu erkunden, die sie noch nicht kannte. Mir ermöglichte es, den Ort, aus dem sie stammt, aus einer ganz persönlichen Perspektive zu erleben. Meine Welt hat sich erweitert“, teilte Emma in einem Interview anlässlich des Monats der Frau mit.
Tiefe Verbindung mit lokalen Wurzeln
Die Reise ging weit über das bloße Beobachten von Landschaften hinaus; der wahre Unterschied war das Eintauchen in die Gemeinschaft, das von den Einheimischen gefördert wurde, insbesondere durch Bildungsprogramme. „Es geht vor allem um die Menschen. Ich war sehr beeindruckt von dem Projekt rund um die Schulen und der atemberaubenden Architektur. Alles war so clever und wunderschön durchdacht“, betont sie.
Begleitet von einem Reiseleiter, der den Wald mit dem Wissen seiner Vorfahren in ein wahres Klassenzimmer verwandelte, erlebte die Gruppe die authentischste Seite des Amazonas. „Die gesamte Bootsbesatzung und die Guides waren Einheimische. Zu sehen, wie der Tourismus auf eine authentische und nicht ausbeuterische Weise genutzt wird, um das Leben der Gemeinschaften zu verbessern und die Umwelt zu schützen, war eine echte Inspiration.“

Trotz der unterschiedlichen Lebensrealitäten kennt Emma diesen Teil der Welt recht gut. Da sie bereits zuvor mit indigenen Führungspersönlichkeiten in Brasilien zusammengearbeitet hat, besitzt sie ein Verständnis für die Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen, und die Landschaften, in denen sie sich bewegen. „Die Arbeit mit ihrem Wissen und ihrer Kosmologie ist so, als würde man alles verlernen, was einem jemals beigebracht wurde“, erklärt sie und beschreibt die Erfahrung als einen Weg, die Bedeutung der kulturellen Vielfalt wirklich zu begreifen.
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Die Kraft der Natur und die menschliche Wärme
Das Navigieren auf dem Rio Negro brachte der Familie faszinierende Kontraste. Emma beschreibt den Wald als „umfassend und intensiv“, während der Fluss ein Gefühl von „enormer Weite und absoluter Ruhe“ bot – mit dem großen Vorteil, dass das saure, dunkle Wasser die Mücken fernhielt!
Während der Expedition wurden sie mit der Sichtung von Riesenottern, Kaimanen, verschiedenen Vogelarten, Flussdelfinen und anderen Tieren im Amazonas belohnt. Die Natur zeigte auch ihre gewaltige Größe, als ein schwerer Sturm in der letzten Nacht sie an die Macht des Waldes und die Wichtigkeit einer gut vorbereiteten Crew erinnerte.
Emma gesteht, dass als reisende queere Frau immer eine innere Anspannung mitschwingt, wie ihre Beziehung aufgenommen wird. Allerdings war der herzliche Empfang auf der Kreuzfahrt bemerkenswert. „Zuerst versuchte die Crew unsere Dynamik zu verstehen – eine britische und eine amazonische Frau zusammen –, aber sobald sie es verstanden hatten, herrschte eine Atmosphäre des absoluten Respekts, und niemand gab uns jemals das Gefühl, uns unwohl fühlen zu müssen.“

Einer der berührendsten Momente ereignete sich in der Küche des Bootes. „Eine der Köchinnen erzählte, dass ihre eigene Tochter ebenfalls queer sei. Ich glaube, sie hat sich gefreut, unsere Dynamik direkt vor sich zu sehen. Es war einfach wunderbar“, erinnert sie sich.
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Reisen, die stärken (und eine Einladung)
Die Reise durch den Amazonas vereinte Familien aus verschiedenen Kontinenten und bestärkte Emmas Glauben an die transformative Kraft, das Unbekannte zu erkunden. „Das Reisen ermöglicht es uns, andere Arten der Existenz in dieser Welt kennenzulernen. Ich glaube, dass Reisen jede Frau und jede Person stärkt, da es Erfahrungen bietet, bei denen man ständig Entscheidungen treffen, sich seinen Ängsten stellen und Risiken abschätzen muss.“
Für Frauen, die davon träumen, die Unermesslichkeit des Amazonas zu erkunden, aber noch zögern, ist Emmas Rat eindeutig: Konzentrieren Sie sich auf die Sicherheit, indem Sie mit Unterstützung, in einer Gruppe oder mit einem vertrauenswürdigen Reiseveranstalter reisen.

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Horizonte erweitern mit PlanetaEXO
Angetrieben von Liebe und einem tiefen Interesse an der Natur und kulturellen Vielfalt konnte Emma ihre Sicht auf die Welt erweitern. Genau das bewirkt das Reisen – es beschenkt uns mit dem wunderbaren Wissen, dass das Leben keine Grenzen kennt und dass es da draußen noch so viel zu entdecken gibt.
Mit PlanetaEXO, einer Ökotourismus-Plattform, die sich auf Abenteuertouren in Brasilien spezialisiert hat, wird diese Reise noch bereichernder. Indem wir Richtlinien befolgen, die sich positiv auf die Umwelt und die lokalen Gemeinschaften auswirken, bieten wir erfüllende und unvergessliche Erlebnisse. Kontaktieren Sie uns jetzt!
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