Gehen Sie an Bord für diese Tauchsafari in Abrolhos! Segeln Sie aufs offene Meer und erkunden Sie den Abrolhos Archipel mit seinen fünf Inseln vulkanischen Ursprungs, Heimat der größten marinen Artenvielfalt im Südatlantik. Als Paradies mit kristallklarem Wasser bietet Abrolhos beste Bedingungen zum Tauchen in Abrolhos — kontemplativ wie erkundend — und ist ein Muss für jeden Taucher und Liebhaber des Meereslebens. Als erster Meeresnationalpark Brasiliens schützt er 15 km Korallen entlang der Küste und wird im Winter zum Durchzugskorridor der Buckelwale.
Abrolhos beherbergt eine der höchsten Fischkonzentrationen pro Quadratmeter der Erde, wo man das ganze Jahr über einzigartige Korallen (wie die Hirnkoralle Mussismilia braziliensis), Schildkröten, Delfine, Seepferdchen und viele weitere Arten findet. Man kann auch Unterwasserhöhlen und drei für Besucher zugängliche Wracks betauchen — die Guadiana, die Santa Catharina und die Rosalinda. Im Sommer reicht die Sicht beim Tauchen in Abrolhos bis zu 30 Meter Tiefe; von Juli bis November erlebt man das Schauspiel der Buckelwale, die aus den kalten Polargewässern hierher ziehen, um in diesem warmen, geschützten Wasser ihre Jungen zur Welt zu bringen und zu säugen. Abrolhos ist außerdem eine Kinderstube für Schildkröten und Seevögel.
Einige Tage an Bord zu verbringen, ist das tiefste Eintauchen, das Sie im Meeresleben von Abrolhos erleben können. Ohne Rückkehr aufs Festland und ohne Internet- oder Telefonsignal erleben Sie die Natur in ihrer reinsten Form: unglaubliche Tage mit Tag- und Nachttauchgängen, Stand-up-Paddle-Touren bei Sonnenuntergang und der Beobachtung von Buckelwalen und anderen Tieren im Nationalpark. Ihre Unterkunft ist ein sicherer, komfortabler Katamaran, der Sie zum Archipel bringt und dabei die köstliche Küche Bahias serviert, mit der gesamten für Tauchoperationen nötigen Ausrüstung und einer qualifizierten Crew.
„Abra os olhos“ („Öffne die Augen“), schrieben die portugiesischen Seefahrer auf ihre Seekarten in Richtung Abrolhos an der Südküste Bahias, um die Schiffe vor den 15 km Korallenformation zu warnen. Was einst gefährlich war, ist heute eine der schönsten Ökotourismus-Routen und der erste Meeresnationalpark Brasiliens. Seit 1983 Schutzgebiet, umfasst er 87.943 Hektar unter Verwaltung des ICMBio, mit rund 1.300 erfassten Arten — 45 davon bedroht —, die einst die Neugier von Charles Darwin und Amerigo Vespucci weckten.
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